Musik

True Colors [ˈtruː ˈkʌləz]

engl. Ausdruck "to see someone's true colors" = "jemandes wahres Gesicht/Wesen erkennen"

Was prägt die Musik der Band True Colors?

Die Musiker.

Einen Song zu präsentieren, ihn zu spielen und vor allem zu singen, ist auch: Technik, Handwerk, Erfahrung. Aber vor allem: Emotion. Es muss dein Song sein, um ihn gut zu bringen. Es ist dein Song, wenn du ihn liebst, wenn er in dir Resonanzen erzeugt, dein Herz, deine Seele zum Schwingen bringt. Nur dann springt etwas über von dir auf der Bühne mit dem Mikrofon oder der Gitarre auf die Zuhörer im Publikum.

Die Songauswahl.

Ein kreativer Prozess aller Bandmitglieder. Jede(r) bringt hier ihre/seine Vorlieben ein, die Songs, die einem im wahrsten Sinn des Wortes "am Herzen liegen", etwas in einem zum Klingen bringen Und hier prallen durchaus unterschiedliche Geschmäcker, Temperamente, Jahrgänge (Generationen!) aufeinander.

Man lernt aus den Vorschlägen der Mitmusiker völlig neue Songs kennen, ist anfangs vielleicht über den einen oder anderen Vorschlag erstaunt, setzt sich damit auseinander, hört sich hinein. Fragt: passt der Song zur Band? Ist er spielbar/singbar? Kommt er voraussichtlich beim Publikum an? Und letztendlich: Bringen wir die "True Colors" dieses Songs zum Leuchten?

Die Mischung

In den Songs spiegeln sich die Temperamente und Vorlieben der Bandmitglieder wieder. Da rockt es bei "Let's Have A Party" und da sind sanfte "Wild Horses" unterwegs. Da prallt ein "Perfect" auf "It's So Easy", steht "Summerwine" neben "Zombie", trifft sich "Come Together" mit "Rehab".

Bunt. Kontrastreich. True Colors eben.